Die anhaltende Selbstzerfleischung auf dem Platz während der letzten drei Wochen veranlassen mich zu dieser Botschaft an den Verein:
Zu Beginn ein Blick zurück:
Der Gründungsmythos des BSC Humania 07 e.V. besagt, dass sich vor nunmehr etwas mehr als 9 Jahren eine verschworene Gemeinschaft aus fußballbegeisterte zusammen tat um einen Verein zu gründen. Benannt nach dem Ground Zero unseres fußballerischen Erwachens, dem Humannplatz nannten wir uns Humania.
Dies im Übrigen auch absichtlich doppeldeutig angelegt, weil wir uns als weltoffenen, humanen, wertschätzenden und verbundenen Haufen betrachteten.
Unser Ziel ist seit dem in Gemeinschaft Spaß an dem zu haben was uns vereint „DEM FUSSBALL“.
In den letzten Wochen hat sich die verbale Eskalationsspirale nun soweit gedreht, dass es montags auf dem Platz kaum auszuhalten war. Wir sind uns wohl einig, wenn dies dazu führt, dass der Spaß am Fußball keinem Humanista mehr zu vermitteln ist.
Da hilft es auch nicht, wenn man sich auf die alte Fußballermaxime: Was auf dem Platz und während des Spiels passiert bleibt dort und ist danach vergessen, beruft.
Was in den letzten Wochen ausgeteilt wurde ist und ich glaube für alle Humanista sprechen zu können, nur schwer als sportliche Kritik auf dem Platz abzuhacken.
Kritisch sein oder mal Nörgeln gehören sicherlich ab und an auch mal zu einem sportlichen Vergleich aber ein nicht endendes Feuerwerk der verbalen Unmutsbekundungen sprengt den Rahmen.
Darum fordere ich ALLE Humanista auf über die Osterfeiertage in sich zu gehen. Jeder Einzelne sollte überlegen wie er den Gründungsidealen seines Vereines des BSC HUMANIA 07 E.V. zukünftig gerecht werden kann.
Einer für alle und alle für den BSCH07!
Daumen hoch für diesen Beitrag!